Pompliano erinnert Investoren: Der Werttest von Bitcoin steht bevor, kann die Inflationsabkühlung die Positionen stützen?
Am 14. Februar erklärte der Bitcoin-Unternehmer Anthony Pompliano kürzlich, dass die Rückgänge bei den Inflationsdaten die Herausforderung für Bitcoin-Investoren erhöhen, ihre Haltemotivation neu zu bewerten. Pompliano wies auf Fox Business darauf hin, dass der Wert von Bitcoin in seiner begrenzten Versorgung liegt und dass die Preise von Bitcoin in der Regel steigen, wenn Regierungen die Geldmenge erhöhen. Er ist der Ansicht, dass Bitcoin, ähnlich wie Gold, eine bevorzugte Anlage für langfristige Investitionen ist, doch in Zeiten nachlassender Inflation könnten Investoren vorsichtiger bei ihren Halteentscheidungen sein.
Laut Daten des US-Arbeitsministeriums sank der Verbraucherpreisindex (VPI) im Januar von 2,7 % im Dezember auf 2,4 %. Moody’s Chefökonom Mark Zandi warnte jedoch, dass die auf dem Papier ausgewiesene Inflation möglicherweise niedriger ist als die tatsächliche Wahrnehmung, was bedeutet, dass die Nachfrage nach inflationsabsorbierenden Vermögenswerten wie Bitcoin kurzfristig beeinträchtigt sein könnte. Pompliano erklärte, dass das makroökonomische Umfeld weiterhin die Schwankungen des Bitcoin-Preises beeinflussen werde. Er bezeichnete dies als „Geldkatapult-Effekt“ – die Abwertung des US-Dollars werde durch kurzfristige Deflation verschleiert, was dazu führen könnte, dass Investoren in Zukunft mehr auf die Werterhaltung von Bitcoin achten.
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