PANews 14. Februar – Laut Cryptopolitan hat Patrick Witt, Berater für Kryptowährungspolitik im Weißen Haus, erklärt, dass die Fähigkeit von Krypto-Plattformen, Erträge aus Stablecoins zu bieten, keine grundlegende Bedrohung für die US-Bankbranche darstellt. Banken und Krypto-Unternehmen können koexistieren und voneinander profitieren. Witt sagte, dass Erträge aus Stablecoins nicht als Bedrohung für Banken angesehen werden sollten, da beide Bereiche Innovationen vorantreiben und ähnliche Dienstleistungen anbieten können. Er betonte, dass Banken bereits die Werkzeuge und regulatorischen Wege besitzen, um ähnliche Produkte auf den Markt zu bringen, etwa durch die Beantragung von Lizenzen für digitale Vermögenswerte bei der Finanzaufsichtsbehörde, und dass viele Banken in diese Richtung transformieren. Er sieht Stablecoins als Möglichkeit für Banken, neue Kunden zu gewinnen und innovative Finanzprodukte zu entwickeln, und betrachtet sie eher als Wettbewerbsvorteil denn als Konkurrenten.
US-Finanzminister Scott Bessent warnte, dass bei einem Machtwechsel im Kongress die Kryptowährungs-Gesetzgebung aufgeschoben oder aufgehoben werden könnte. Beobachter weisen darauf hin, dass sich die Gesetzgebungssaison mit Blick auf die Wahlen dem Ende zuneigt, und Gesetzgeber ihre Aufmerksamkeit möglicherweise auf den Wahlkampf richten. Derzeit ist das legislative Fenster nicht unendlich offen. Witt äußerte, dass die Kontroversen um die Erträge aus Stablecoins übertrieben dargestellt werden, und zeigte sich weiterhin optimistisch hinsichtlich einer Einigung.
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