Taiwanes Kryptowährungsbörse meldet erneut einen Hackerangriff. Laut Marktbeobachtern zeigt die Wallet-Adresse von HOYA BIT ungewöhnliche Geldbewegungen, das Wallet-Guthaben ist innerhalb kurzer Zeit „rapide eingebrochen“, etwa 1 Million US-Dollar wurden transferiert, insgesamt gab es 147 Transaktionen, was Spekulationen in der Community über einen Diebstahl bei HOYA BIT ausgelöst hat.
Marktbeobachter erwähnen, dass normalerweise Börsen, um den täglichen Abhebungen der Nutzer gerecht zu werden, Hot Wallets mit einer gewissen Liquidität vorhalten. Doch bei HOYA BIT wurde das Wallet „direkt ausgeraubt“, die Gelder wurden in „Ganzzahlbeträgen, in großen Summen, in aufeinanderfolgenden Transfers“ schnell abgezogen. Das Verhaltensmuster ähnelt eher automatisierten Skripten als den sporadischen, verteilten Abhebungen eines normalen Nutzers, was schnell Bedenken hinsichtlich der Sicherheit der Börse aufkommen ließ.

Zur Reaktion auf die Spekulationen hat HOYA BIT heute (23.) frühzeitig eine offizielle Mitteilung veröffentlicht, in der bestätigt wird, dass während der routinemäßigen Wartungsarbeiten am 22. Januar ungewöhnliche Abhebungen bei einigen Wallets festgestellt wurden. Das Unternehmen hat umgehend eine Notfallmaßnahme eingeleitet.
HOYA BIT betont, dass die Plattform eine strenge Trennung zwischen Cold- und Hot Wallets verwendet. Bei diesem Angriff waren nur die firmeneigenen Vermögenswerte im Hot Wallet betroffen, die Kundengelder sind in Offline-Cold Wallets und Tresoren gespeichert und wurden nicht beeinträchtigt.
Die Mitteilung erklärt, dass Nutzer ihre Token über das Hot Wallet abheben müssen. Um den Angriff abzuwehren und zu verhindern, dass Cold Wallet-Gelder in das angegriffene Hot Wallet transferiert werden, um mögliche Verluste zu vermeiden, hat die Plattform am Morgen des 22. (gestern) den Dienst vorübergehend eingestellt. Es wurde eine umfassende Überprüfung und Sicherheitsverstärkung der Hot Wallet-Struktur durchgeführt, inklusive API-Schlüssel, Signaturberechtigungen und Backend-Managementrechte. Alle Maßnahmen sind inzwischen abgeschlossen, und der Plattformservice wurde wieder normal aufgenommen.
HOTA BIT gibt an, dass nach dem Vorfall sofort eine externe forensische Untersuchung und Blockchain-Tracking durchgeführt wurde. Zudem besteht eine enge Zusammenarbeit mit Partnern und Strafverfolgungsbehörden.
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