Odaily-Nachrichten: In Bezug auf die Bedenken von Arthur Hayes zur USDT-Betriebsführung äußerte sich der ehemalige Leiter der Krypto-Forschung bei Citigroup, Joseph, auf der X-Plattform und erklärte, dass die Analyse von @CryptoHayes mehrere wichtige Punkte übersieht: 1. Offenlegung von Vermögenswerten ≠ Gesamtes Unternehmensvermögen. USDT verwendet das “Matching-Prinzip” zur Offenlegung der Reserven, aber die nicht offengelegene Bilanz umfasst Eigenkapitalinvestitionserträge, Bergbaugeschäfte, Unternehmensreserven und potenzielle Bitcoin-Bestände, während der verbleibende Gewinn in Form von Dividenden an die Aktionäre verteilt wird. 2. Überdurchschnittliche Gewinnmargen und Eigenkapitalwert. Tether hält 120 Milliarden USD an US-Staatsanleihen (jährliche Rendite von 4 %), was zu einem jährlichen Nettogewinn von etwa 10 Milliarden USD ab 2023 führt (bei nur 150 Mitarbeitern) und als die effizienteste Druckmaschine der Welt gilt; der Eigenkapitalwert könnte 50-100 Milliarden USD erreichen (kürzlich geplante Finanzierung von 20 Milliarden USD für 3 % des Eigenkapitals, die Bewertung ist überhöht, aber die Stärke ist stark). 3. Vergleichsvorteil bei bankähnlichen Reserven. Traditionelle Banken halten nur 5-15 % liquide Mittel, die Beleihungsquote von USDT ist offensichtlich höher. Der entscheidende Unterschied: Banken haben die Unterstützung der Zentralbank als letzten Kreditgeber, während USDT auf die Liquidität eigener Vermögenswerte angewiesen ist. Fazit: Tether wird nicht nur nicht in Schwierigkeiten geraten, sondern kontrolliert auch den mächtigsten Gewinnmotor in der Krypto-Welt. Anschließend bedankte sich Tether-CEO Paolo Ardoino in den Kommentaren für die Unterstützung.
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