Gate News Nachrichten, am 16. März starteten US-amerikanische, britische und kanadische Strafverfolgungsbehörden gemeinsam eine länderübergreifende Operation namens Operation Atlantic, die sich auf die Bekämpfung von “Approval-Phishing”-Betrug gegen Krypto-Nutzer konzentriert. Die Ontario Securities Commission erklärte, dass diese Art von Betrug meist durch gefälschte Pop-ups oder Hinweise, die vorgeben, vertrauenswürdige Anwendungen oder Dienste zu sein, erfolgt, um Nutzer zur Autorisierung bösartiger Wallet-Berechtigungen zu verleiten. Nach der Autorisierung können Angreifer die Wallet kontrollieren und Vermögenswerte übertragen. Daten zeigen, dass Krypto-Betrug im Jahr 2025 mindestens etwa 14 Milliarden US-Dollar an illegalen On-Chain-Einnahmen generiert hat. Mit der Identifizierung weiterer betroffener Wallets wird das Gesamtvolumen voraussichtlich auf fast 17 Milliarden US-Dollar steigen. Die Strafverfolgungsbehörden betonen, dass Betrugsaktivitäten zunehmend auf Social Engineering, KI-generierte Inhalte und “Phishing-as-a-Service”-Plattformen angewiesen sind. Die Aktion wird von mehreren Ländern koordiniert, und Regulierungsbehörden erklärten, dass die neue Maßnahme dabei helfen soll, betroffene Wallets zu identifizieren, potenzielle Opfer rechtzeitig zu warnen und gestohlene Krypto-Assets zu verfolgen und einzufrieren, um den Gewinnmöglichkeiten der Kriminellen entgegenzuwirken.