Die US-amerikanische CFTC wird den Handel mit „Perpetual Contracts“ öffnen und innerhalb eines Monats Richtlinien veröffentlichen.

Die Vorsitzende der US Commodity Futures Trading Commission (CFTC), Mike Selig, erklärte, dass die US-Behörden in der Vergangenheit bei der Regulierung der Kryptowährungsbranche zögerlich waren, was dazu führte, dass der Markt für perpetual Contracts nur im Ausland wild wuchs. Daher arbeitet die CFTC intensiv an der Entwicklung von Regulierungsrichtlinien, die innerhalb eines Monats die Plattformen für die Bereitstellung von perpetual Contract-Produkten öffnen sollen.
Am Dienstag betonte Mike Selig bei einer Veranstaltung des Milken Institute in Washington, dass die Mehrheit der perpetual Contracts auf ausländischen Börsen gehandelt wird, hauptsächlich weil die US-Regulierung in der Vergangenheit konservativ war und klare Regeln fehlten, was Unternehmen und Liquidität dazu zwang, ins Ausland abzuwandern. Er sagte:

Wir sind voll im Einsatz und planen, in etwa einem Monat echte professionelle Futures in den USA zu etablieren. Wir werden diese Entwicklung bald bekannt geben.

Am Dienstag trat Mike Selig gemeinsam mit Paul Atkins, dem Vorsitzenden der US Securities and Exchange Commission (SEC), auf. Die beiden Regulierungsbehörden arbeiten derzeit an einer „Innovationsbefreiung“, die es Unternehmen ermöglicht, unter bestimmten Bedingungen Produkte zu testen, ohne Angst vor regulatorischen Eingriffen haben zu müssen.
Zudem versprach Mike Selig, klarere Grenzen für die Regulierung von DeFi-Entwicklern zu setzen. Nach jahrelangen Rechtsstreitigkeiten und Unsicherheiten in der Regulierung hoffen die Märkte auf eine deutlichere politische Richtung.
Auch der derzeit sehr beliebte Vorhersagemarkt steht kurz vor einer klaren regulatorischen Richtlinie. Mike Selig betonte, dass, obwohl lokale Regulierungsbehörden gegen diese Plattformen sind, die CFTC nach wie vor die wichtigste Bundesaufsichtsbehörde ist. Er zeigte sich am Dienstag auch wohlwollend gegenüber möglichen Konflikten zwischen den beiden Regulierungsrahmen und sagte: „Die beiden können eigentlich nebeneinander bestehen.“

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