元宵節 trifft auf Blutmond „alle 46 Jahre“! Taiwanische und US-Aktienmärkte stehen zufällig beide am Abgrund, Zufall oder Schicksal?

Heute ist Lantern Festival in Taiwan, und gleichzeitig ist es der Tag, an dem das seltene astronomische Ereignis „Totale Mondfinsternis mit Blutmond“ sichtbar wird – ein Ereignis, das nur alle 46 Jahre vorkommt. Das letzte Mal, dass das Lantern Festival mit einem Blutmond zusammenfiel, war 1990, das nächste Mal wird es erst 2072 sein. Laut alten Volkslegenden bedeutet „Blutmond sehen, Dämonen erscheinen“ – eine Aussage, die in der modernen Welt absurd klingt. Doch gerade jetzt stehen die globalen Finanzmärkte wirklich am Abgrund.
(Frühere Zusammenfassung: Der Iran-Krieg wirft die Frage auf „Ist Bitcoin besser als Gold?“ Lokale Börsen verzeichnen einen Anstieg um 700 %, während Menschen mit Kryptowährungen flüchten.)
(Hintergrund: Bloomberg: Der US-Iran-Krieg hat nur begrenzten Einfluss auf Bitcoin, der Kurs schwankt zwischen 60.000 und 70.000 USD, Hyperliquid-Kontrakte gelten als Absicherungsinstrument.)

Inhaltsverzeichnis

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  • US-Aktien „Iran-Schock“ durchbricht 100-Tage-Durchschnitt, VIX schießt um 18 % nach oben
  • Taiwan: Ausländische Investoren verkaufen massiv, kann der Index bei 35.000 Punkten halten?
  • Beeinflusst der Mond wirklich die Märkte?

Heute Abend (3. März) von 19:04 bis 20:03 Uhr wird der dunkelrote Vollmond für genau 59 Minuten am Nachthimmel Taiwans sichtbar sein. Obwohl die Wolken möglicherweise den Blick versperren, ist dies die einzige Mondfinsternis im Jahr 2026 und die erste seit 1990, die am Lantern Festival auftritt. Das Taipei Astronomical Museum erinnert daran, dass man diese Gelegenheit nicht verpassen sollte – der nächste Blutmond am Lantern Festival wird erst 2072 sein.

In der chinesischen Volksüberlieferung ist der Blutmond kein gutes Omen. Das alte Sprichwort „Blutmond sehen, Dämonen erscheinen“ ist über tausend Jahre alt. Früher glaubte man, dass ein roter Mond auf Unstimmigkeiten zwischen Himmel und Erde hinweist – ein Vorzeichen für Krieg, Hungersnot oder Dynastiewechsel. Auch im Westen gibt es ähnliche Ängste: Im mittelalterlichen Europa galt der Blutmond als Zeichen des Weltuntergangs. In der Bibel, im Buch der Offenbarung, heißt es, „die Sonne wird rot wie Blut“, was bis heute in der Popkultur als gruseliges Element präsent ist.

Natürlich wissen moderne Menschen, dass der Blutmond nur ein natürliches Phänomen ist, bei dem Sonnenlicht durch die Erdatmosphäre gebrochen wird und rotes Licht auf den Mond trifft.

Doch wenn man den Blutmond mit Aktien-Apps vergleicht, könnte man meinen, die alten Legenden hätten doch einen wahren Kern.

US-Aktien „Iran-Schock“ durchbricht 100-Tage-Durchschnitt, VIX schießt um 18 % nach oben

Bereits am Tag vor dem Blutmond (2. März) erlebte die Wall Street den spannendsten Handelstag seit 2026.

Durch die Auswirkungen des US-israelischen Luftangriffs auf den Iran, den „Iran-Schock“, öffnete der S&P 500 mit einem Gap nach unten und durchbrach den 100-Tage-Durchschnitt (etwa 6.830 Punkte). Der Index liegt derzeit bei 6.775 Punkten, einem wichtigen Unterstützungsniveau. Einige Analysten sagen, die Marktstimmung habe sich von „Buy the dip“ (bei Kursrückgängen kaufen) zu „Sell the rip“ (bei Kursanstiegen verkaufen) gewandelt.

Der Volatilitätsindex VIX schoss an einem Tag um 18 % nach oben. Gerüchte über eine Blockade des Hormuz-Straßenzugs ließen die Ölpreise steigen. Das Thema „Stagflation“ – stagnierende Wirtschaft bei steigender Inflation – ist wieder in den Fokus gerückt. All das geschah in einer sensiblen Phase, in der die Federal Reserve sich auf eine Zinssenkung vorbereitet.

Laut Nasdaq-Informationen gab es seit 1957 in 17 US-Wahljahren mindestens 12 Mal eine Korrektur von 10 % oder mehr beim S&P 500, mit einer Wahrscheinlichkeit von 70 %. 2026 ist ein Wahljahr. Die durchschnittlichen Zölle unter Trump sind von etwa 2 % Anfang 2025 auf 12 % gestiegen. JPMorgan schätzt die Wahrscheinlichkeit einer Rezession in den USA auf 35 %.

Taiwan: Ausländische Investoren verkaufen massiv, kann der Index bei 35.000 Punkten halten?

Auch in Taiwan ist die Lage angespannt.

Der taiwanesische Weighted Index schloss heute bei etwa 34.423 Punkten, ein leichter Rückgang, aber mit unterschwelliger Spannung. Im Jahr 2025 haben ausländische Investoren insgesamt 599,5 Milliarden TWD verkauft – der dritthöchste Wert in der Geschichte. TSMC ist dabei der größte Abnehmer.

Die Sorge um eine KI-Blase bleibt bestehen. Obwohl große ausländische Analysten Anfang des Jahres optimistisch sind, stagniert der Markt seit Wochen. Die Anleger warten auf eine Richtung. Die Nachwirkungen des Iran-Konflikts könnten heute den Auslöser für eine Bewegung sein.

Das zentrale Problem Taiwans ist, dass die KI-Investitionen 2026 voraussichtlich um 50 % steigen werden – ein Grund für den Bullenmarkt. Doch wenn die US-Aktien vor einer Korrektur von 20-30 % stehen, kann Taiwan als Kernstück der globalen Elektroniklieferkette nicht unberührt bleiben. Die letzte große Talfahrt im August 2025 durch Zollerhöhungen liegt erst wenige Monate zurück.

Beeinflusst der Mond wirklich die Märkte?

Wenn du glaubst, die Wissenschaft sei nur eine Form von Esoterik, dann gibt es tatsächlich einige Studien, die den Einfluss des Mondes auf die Börse untersuchen.

Mehrere wissenschaftliche Arbeiten auf ScienceDirect und ResearchGate haben gezeigt, dass die Aktienrenditen während des Vollmonds tendenziell etwas niedriger sind als bei Neumond. Forscher vermuten, dass dies mit subtilen Einflüssen des Mondphasen auf menschliche Emotionen und Risikobereitschaft zusammenhängt – nicht mit mystischen Kräften. Während des Vollmonds neigen Menschen dazu, vorsichtiger zu sein, was sich in erhöhtem Verkaufsdruck widerspiegelt.

Einige technische Analysten integrieren sogar Mondfinsternisse in ihre Handelsstrategien und glauben, dass „Marktwenden oft in der Nähe von Mondfinsternissen beginnen und bei Sonnenfinsternissen enden“. Diese Theorie ist wissenschaftlich nicht belegt, aber einige Investoren glauben daran.

Natürlich ist die wissenschaftliche Meinung, dass es eine schwache statistische Korrelation zwischen Mondphasen und Märkten gibt, aber keinen Kausalzusammenhang. Der Mond verursacht keine Aktienverluste, aber die Angst vor Unsicherheit kann Menschen zum Verkauf bewegen.

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