Strategie’s Michael Saylor sagt, dass das Bitcoin-Quantenrisiko noch Jahre entfernt ist

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  • Michael Saylor sagte, dass quantenbedingte Bedrohungen 10 bis 20 Jahre entfernt seien und Bitcoin bei Bedarf die Kryptografie aktualisieren könne.

  • Er argumentierte, dass Phishing und Social Engineering gegenwärtig größere Risiken darstellen als Quantenangriffe.

  • Analyst Willy Woo warnte, dass Fortschritte in der Quantencomputing-Technologie die verlorene BTC-Versorgung und Bewertungstrends beeinflussen könnten.

Michael Saylor sprach kürzlich in einer öffentlichen Diskussion über Bedenken im Zusammenhang mit Quantencomputing und der Sicherheit von Bitcoin. In einem Interview sagte Saylor, dass quantenbedingte Bedrohungen noch 10 bis 20 Jahre entfernt seien. Er erklärte, dass Bitcoin durch Protokoll- und Software-Updates reagieren würde, ähnlich wie bestehende globale Technologiesysteme.

Saylor relativiert kurzfristiges Quantenrisiko

Laut Michael Saylor stellen Quantencomputer kein unmittelbares Risiko für die Kryptografie von Bitcoin dar. Er sagte, zukünftige Bedrohungen würden Hardware- und Software-Updates im Bitcoin-Netzwerk auslösen. Bemerkenswert ist, dass Saylor Bitcoin mit grundlegenden Systemen wie Sprache und Mathematik vergleicht. Er sagte, Nutzer würden die Software aktualisieren, anstatt das Protokoll aufzugeben.

Er sprach auch die gängigen Angst-Szenarien an. Saylor argumentierte, dass Phishing-Angriffe viel wahrscheinlicher seien als Hacks durch Quantencomputer. Er sagte, böse Akteure könnten Angst durch gefälschte Upgrade-Nachrichten ausnutzen. Daher mache er sich heute keine Sorgen um quantenbedingte Bedrohungen.

Technologiefirmen und Logik von Netzwerk-Updates

Saylor verwies auch auf große Technologieunternehmen. Er sagte, Firmen wie Google und Microsoft würden keine Systeme veröffentlichen, die moderne Kryptografie untergraben. Er fügte hinzu, dass eine solche Veröffentlichung Regierungen, Banken und die Kerninfrastruktur schädigen würde.

Daher sieht er Bitcoin als anpassungsfähig. Er sagte, Bitcoin funktioniere als Protokoll, das sich durch Upgrades weiterentwickle. Seiner Ansicht nach würde jede kryptografische Änderung denselben Upgrade-Pfad folgen. Er betonte, dass dieser Prozess Änderungen in globalen Messaging- und Banksystemen widerspiegle.

Willy Woo warnt vor Bewertungs- und Verlustrisiken bei Coins

Separat verband Analyst Willy Woo die Bedenken hinsichtlich Quantencomputing mit Marktverhalten. Er sagte, dass sich der langfristige Bewertungs-Trend von Bitcoin gegenüber Gold verschoben habe, nachdem die Risiken durch Quantencomputer Aufmerksamkeit erlangt hatten. Er argumentierte, dass Bitcoin im Vergleich zu Gold höher gehandelt werden sollte, obwohl die Preise gefallen seien.

Woo sagte, dass Bitcoin in Zukunft wahrscheinlich quantenresistente Signaturen übernehmen werde. Er äußerte jedoch Bedenken hinsichtlich verlorener Coins. Er schätzte, dass etwa 4 Millionen BTC verloren seien. Er meinte, Fortschritte in der Quantencomputing-Technologie könnten diese Coins wieder zugänglich machen.

Bemerkenswert ist, dass Woo sagte, Unternehmen und Spot-ETFs seit 2020 etwa 2,8 Millionen BTC angesammelt hätten. Er verglich diese Zahl mit dem verlorenen Angebot. Er fügte hinzu, dass die Chance bei 75 % liege, dass Bitcoin diese Coins nicht durch einen Hard Fork einfrieren werde.

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