Finanzminister Scott Bessent sagt, dass die Trump-Regierung digitale Vermögenswerte unter strengen US-Regulierungs- und AML-Standards priorisieren wird.
Trump-Finanzministerium signalisiert bedeutenden Wandel bei Krypto-Regulierung, da Finanzminister Scott Bessent eine neue Richtung für die Digital-Asset-Politik skizziert hat.
Er sagte, die Regierung plane, den Sektor zu priorisieren, während sie strenge regulatorische und AML-Standards durchsetzt.
Die Äußerungen deuten auf einen strukturierten Ansatz hin, der darauf abzielt, Krypto-Aktivitäten wieder in die Vereinigten Staaten zu bringen.
Scott Bessent erklärte, die Regierung sei „groß im Bereich der digitalen Vermögenswerte.“ Er sagte, frühere Politiken hätten Teile der Branche ins Ausland gedrängt.
Er fügte hinzu, dass das Ziel nun darin bestehe, das Wachstum innerhalb der US-Grenzen zu unterstützen.
BESSENT: WIR GEHEN GROSS BEI DIGITALEN VERMÖGENSWERTEN
Finanzminister Scott Bessent sagt, die Trump-Regierung mache digitale Vermögenswerte zur Priorität — und dass der vorherige Ansatz die Branche ins Ausland gedrängt habe.
Seine Botschaft war nicht Deregulierung um jeden Preis. Es war das Gegenteil: die Anwendung der… pic.twitter.com/e0O5Wj1VlI
— CryptosRus (@CryptosR_Us) 16. Februar 2026
Bessent erklärte, dass diese Strategie nicht bedeutet, die Aufsicht zu entfernen. Stattdessen sagte er, der Fokus liege auf der Anwendung der höchsten US-Regulierungsstandards.
Diese Standards umfassen strenge Anti-Geldwäsche-Anforderungen. Er bemerkte, dass klare bundesstaatliche Regeln Unternehmen dazu ermutigen können, im Inland zu operieren.
Er sagte auch, dass Unternehmen Sicherheit benötigen, bevor sie langfristiges Kapital investieren. Die Botschaft konzentrierte sich auf Struktur statt auf lockere Aufsicht.
Bessent betonte, dass digitale Vermögenswerte die gleichen Standards wie die traditionelle Finanzwelt erfüllen sollten.
Er sagte, dass eine starke AML-Durchsetzung bestehen bleiben wird. Er fügte hinzu, dass Compliance für die Markstabilität notwendig ist.
Bessent erklärte, dass Institutionen Bereiche mit unklaren Regeln meiden. Große Investoren verteilen Gelder dort, wo rechtliche Rahmenbedingungen klar definiert sind.
Klare Standards, so erklärte er, verringern Unsicherheiten für regulierte Einheiten. Die Position des Finanzministeriums verbindet die Unterstützung für Innovation mit strenger Aufsicht.
Bessent sagte, der Ansatz zielt darauf ab, digitale Vermögenswerte in das US-Finanzsystem zu integrieren. Er beschrieb Regulierung als Fundament für Wachstum, nicht als Barriere.
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Die Haltung der Regierung signalisiert einen Übergang von eingeschränktem Zugang zu einer strukturierten Integration.
Bessent sagte, frühere Maßnahmen hätten Unternehmen in andere Jurisdiktionen gedrängt. Er deutete an, dass aktualisierte Politiken Firmen zur Rückkehr ermutigen könnten.
Er erklärte, dass Kapital tendenziell der regulatorischen Klarheit folgt. Wenn Regeln fest und transparent sind, können Institutionen Risiken effektiver steuern.
Diese Klarheit könnte Börsen, Verwahrer und Vermögensverwalter anziehen. Das Finanzministerium hat noch keine detaillierten Politikvorschläge veröffentlicht.
Dennoch skizzieren Bessents Kommentare die beabsichtigte Richtung. Die Regierung scheint darauf fokussiert zu sein, Aufsicht mit inländischer Branchenentwicklung zu verbinden.
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