Das Weiße Haus wird am 10. Februar Krypto-Unternehmen und Banken zu Gesprächen über stabile Coins und die Weiterentwicklung des Krypto-Markt-Gesetzes einladen.
Das Weiße Haus hat den 10. Februar für erneute Gespräche zwischen Krypto-Unternehmen und Banken festgelegt.
Das Treffen findet statt, während Gesetzgeber versuchen, ein ins Stocken geratenes Krypto-Markt-Gesetz voranzubringen. Beamte wollen Differenzen bei den Regeln für stabile Coins und der Marktstruktur verringern.
Das Weiße Haus wird am Dienstag Vertreter von Krypto-Firmen, Banken und Handelsverbänden empfangen.
Es wird erwartet, dass die Diskussionen um das vorgeschlagene Krypto-Markt-Gesetz fortgesetzt werden. Beamte auf Mitarbeiterebene werden erneut die Gespräche führen.
Laut Berichten von Eleanor Terrett folgt diese Sitzung auf ein Hinterzimmertreffen, das Anfang der Woche stattfand.
Dieses frühere Treffen umfasste Stimmen aus beiden Branchen. Die Teilnehmer beschrieben das Treffen als konstruktiv, aber ungelöste Fragen blieben bestehen.
🚨SCOOP: Die nächste Version der Diskussionen über die Erträge bei Stablecoins zwischen Krypto und Banken im Weißen Haus ist für Dienstag geplant, erzählt mir eine Quelle aus der Bankenbranche. Das Treffen wird wieder auf Mitarbeiterebene stattfinden, aber diesmal mit Vertretern der Banken selbst…
— Eleanor Terrett (@EleanorTerrett) 6. Februar 2026
Der Krypto-Rat des Weißen Hauses hat die Bemühungen um schnellere Fortschritte weiter vorangetrieben. Beamte streben unter der Trump-Administration klarere Regeln für digitale Vermögenswerte an.
Das Treffen am 10. Februar wird als Teil einer breiteren Initiative gesehen, um die Verhandlungen voranzutreiben.
Die Hauptstreitfrage betrifft die Belohnungen, die auf Stablecoins gezahlt werden. Bankenverbände fordern Begrenzungen bei Zinsen und ähnlichen Anreizen.
Sie argumentieren, dass diese Merkmale Einlagen von traditionellen Banken abziehen und deren Finanzierungsbasis schwächen könnten.
Bankenverbände sagen, dass Einlagen für Kredite und Liquidität unerlässlich sind. Sie warnen, dass Belohnungen bei Stablecoins dieses Gleichgewicht stören könnten.
Daher fordern Banken eine strengere Formulierung im Gesetzestext.
Krypto-Unternehmen lehnen diese Beschränkungen ab. Sie sagen, dass Belohnungen Nutzer anziehen und den Wettbewerb fördern.
Branchenverbände argumentieren, dass die Begrenzung von Anreizen den traditionellen Finanzsektor begünstigen und die Fortschritte beim Gesetz verlangsamen würde.
Verwandte Lektüre: Krypto, Banken und das Weiße Haus im Streit um Stablecoin-Belohnungen
Das Krypto-Gesetz im Kongress hat Verzögerungen erlebt. Der Banking-Ausschuss des Senats verschob im letzten Monat eine geplante Abstimmung.
Gesetzgeber nannten ungelöste Einwände und Bedenken hinsichtlich einer breiteren Unterstützung.
Branchenführer haben Revisionen des CLARITY-Gesetzes vorgeschlagen. Diese Vorschläge sollen Differenzen zwischen Banken und Krypto-Unternehmen überbrücken.
Bisher haben die Vertreter der Banken die vorgeschlagenen Änderungen nicht akzeptiert.
Die Gespräche finden vor dem Hintergrund schwacher Marktbedingungen statt. Bitcoin ist kürzlich auf knapp 60.000 US-Dollar gefallen, was zu breiteren Kursrückgängen führte.
Gesetzgeber und Beamte bleiben fokussiert darauf, einen Kompromiss zu finden, um das Gesetz voranzubringen.