Epstein behauptete, Kontakt zu den Bitcoin-Gründern gehabt zu haben? Enthüllte E-Mail des Justizministeriums löst hitzige Diskussionen in der Krypto-Community aus

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2月2日消息, die US-Justizbehörde veröffentlichte kürzlich etwa drei Millionen Dokumente, in denen eine sensible E-Mail im Zusammenhang mit Bitcoin auftaucht. Die Dokumente zeigen, dass Jeffrey Epstein im Jahr 2016 behauptete, Kontakt zum „Gründer von Bitcoin“ gehabt zu haben, und plante, die Blockchain-Technologie zu nutzen, um ein digitales Währungssystem für den Nahen Osten zu entwickeln. Diese Aussage hat in der Krypto-Community schnell Aufmerksamkeit erregt.

Die E-Mail stammt vom 13. Oktober 2016 und ist an Rafat Al-Sabbagh und Aziza Alahmadi gerichtet. Epstein erwähnt in dem Schreiben, dass er „mit einigen Gründern von Bitcoin gesprochen hat“ und dass diese Interesse an seinen Ideen zeigten. Die E-Mail beschreibt zwei Währungskonzepte für die muslimische Gemeinschaft: eine physische Währung namens „Sharia“ und eine auf Blockchain basierende, den islamischen Finanznormen entsprechende digitale Währung.

Da Bitcoin von einer Person oder einem Team unter dem Pseudonym Satoshi Nakamoto geschaffen wurde und die wahre Identität bisher nicht öffentlich bekannt ist, kann Epsteins Aussage derzeit nicht verifiziert werden. Allerdings verwendet er die Mehrzahlform „Gründer“, was erneut Diskussionen darüber entfacht, ob Bitcoin von mehreren Personen gemeinsam entwickelt wurde.

Die juristischen Dokumente offenbaren außerdem, dass Epstein bereits 2013 Kontakt zu Bitcoin-bezogenen Materialien hatte. Boris Nikolic leitete ihm eine Analyse von Tren Griffin weiter, die den potenziellen Wert von Bitcoin als Zahlungssystem diskutierte. Im selben Jahr schrieb auch Austin Hill Epstein eine E-Mail, in der er Bedenken gegenüber dem Stellar-Projekt äußerte und Kopien an Reid Hoffman und Joichi Ito schickte, was zeigt, dass er Kontakte zu Personen aus der Tech- und Finanzwelt pflegte.

Im Rahmen des Nahost-Währungsplans erwähnte Epstein, dass er auf die zeitliche Abstimmung aus Saudi-Arabien warte und das Projekt als „radikalen Entwurf“ bezeichnete. Obwohl diese Konzepte nie umgesetzt wurden, deuten die E-Mails darauf hin, dass er versuchte, die zugrunde liegende Technologie von Bitcoin in das regionale Finanzsystem zu integrieren.

Forscher prüfen die entsprechenden Dokumente weiterhin. Mit zunehmenden Details, die ans Licht kommen, werfen diese historischen E-Mails auch ein neues Licht auf die komplexen Verbindungen zwischen Kryptowährungen, Macht und Kapital in den frühen Phasen ihrer Entwicklung.

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