Der legendäre Kletterer Honold, der den 101-Tower mit bloßen Händen erklommen hat, war einst Werbepartner von TradingView und verkörperte die Risikomanagement-Philosophie „Zuerst beobachten, dann handeln“. Durch präzise Vorbereitung und wiederholtes Üben eliminiert er Unsicherheiten, und seine strenge Haltung bei Extremsportarten spiegelt sich auch auf den Investmentmärkten wider.
Der amerikanische Extremsportler Alex Honnold hat am 25. Januar den Taipei 101 mit bloßen Händen erklommen. Unter Live-Übertragung auf Netflix benötigte er 1 Stunde 31 Minuten für den Gipfel und löste Diskussionen in Taiwan und der internationalen Community aus.
Neben Bewunderung für seine körperliche Fitness wiesen scharfsinnige Nutzer auf der Social-Media-Plattform Threads darauf hin, dass viele Investoren Honold schon lange kennen, weil er Markenbotschafter der bekannten Chart-Software TradingView war. Viele Kommentare dazu lauteten: „Kein Wunder, dass ich ihn vom Sehen kenne“, „Ich sehe ihn ständig beim Chartlesen“, und scherzten: „Die Werbeeinnahmen, die er erhält, decken wahrscheinlich meine Jahresabonnementkosten.“
Die Zusammenarbeit zwischen TradingView und Honold entstand im Rahmen eines Marken-Relaunchs im Juli 2021, bei dem das ursprüngliche Cloud-Logo durch ein minimalistisches Logo mit den Buchstaben „TV“ ersetzt wurde.
Das Ziel des Rebrandings war es, die Komfortzone zu verlassen und das neue Markenmotto „Zuerst beobachten, dann handeln (Look first / Then leap)“ einzuführen.
Dieses Motto fasst die Kernwerte von TradingView präzise zusammen: Der Handel sollte nicht blindlings dem Trend folgen, Investoren sollten nicht ohne Grundlage analysieren, und die Vorbereitungsphase ist vergleichbar mit der Haltung eines Extremsportlers gegenüber Herausforderungen.
TradingView erklärte weiter, dass die Unterstützung von Extremsportlern wie Honold darauf beruht, dass sie den Geist verkörpern, sorgfältig zu planen, noch härter zu trainieren und sich voll und ganz zu engagieren – genau die Einstellung, die Händler täglich auf den Märkten haben sollten.
Extremsportarten wie Klettern sind äußerst risikoreich; ein falscher Schritt kann den Tod bedeuten. Das ist den meisten Investitionsprodukten sehr ähnlich, beispielsweise beim Handel mit Kryptowährungen oder Hebelkontrakten, bei denen das eingesetzte Kapital verloren gehen kann.
Daher ist TradingView der Ansicht, dass erfolgreicher Handel, genau wie Extremsport, eine wohlüberlegte Analyse erfordert, bei der man sich gut vorbereitet, bevor man den Sprung wagt.
Bildquelle: Reddit Reddit-Nutzer haben damals ein Screenshot von Alex Honnold mit der TradingView-Werbung gemacht
In einem Interview mit TradingView erläuterte Honold seine Definition von Risiko.
Er sagte, „Risiko“ bedeutet Unsicherheit oder das Ergebnis des Unbekannten. Es fühlt sich an wie „Würfeln, um das Glück zu testen“, und genau diesen Zustand versucht er beim Klettern zu vermeiden.
Seinen Ansatz, das Risiko beim Klettern zu minimieren, beschreibt er so: Durch wiederholtes Üben gewinnt er so viel Selbstvertrauen in eine bestimmte Route, dass er nur dann handelt. Einfach gesagt: Er übt ständig, bis das Klettern ihm leicht fällt, dann ist das Risiko gering.
Honold sagte: „Wenn mich etwas, an das ich denke, unwohl fühlen lässt, ist das im Grunde schon ein hohes Risiko.“ Er fügte jedoch hinzu, dass er oft Wege findet, hohe Risiken zu bewältigen, indem er sich vorbereitet oder trainiert. Er verfolgt eine rationale Strategie, bei der er die gefährlichsten Abschnitte identifiziert und gezielt trainiert, um große Ziele in kleinere, handhabbare Teile zu zerlegen.
In einer Pressemitteilung verwendete TradingView auch eine Kursentwicklungsgrafik von GameStop im ersten Halbjahr 2021, die in Form von Bergen unterschiedlicher Höhe und Steilheit dargestellt ist, um die Höhen und Tiefen des Investitionsprozesses zu veranschaulichen.
Bildquelle: TradingView
Diese Denkweise, Unsicherheiten durch präzise Vorbereitung zu eliminieren, entspricht genau dem Verhalten erfahrener Investoren:
„Profit im Markt basiert nicht auf Glücksspielen, sondern auf gründlicher Vorarbeit und Risikokontrolle, um auch bei Volatilität ruhig und kontrolliert zu bleiben.“
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