Apple erinnert: Chrome unterstützt ältere iPhones und Macs nicht mehr, System-Updates könnten Sicherheitsrisiken darstellen

CryptoCity

Apple und Google warnen vor dem Ende des Supports für ältere Apple-Geräte-Browser, Chrome stellt die Unterstützung für alte macOS-Versionen ein, WebKit-Sicherheitslücken setzen Nutzer Risiken aus.

Erhöhte Sicherheitswarnungen für Browser, Risiko für alte Systemnutzer steigt drastisch

Apple und Google haben kürzlich gleichzeitig eine Sicherheitswarnung an eine große Nutzerzahl ausgegeben und darauf hingewiesen, dass Nutzer, die noch alte iPhones, iPads und Macs verwenden und deren Betriebssysteme nicht aktualisiert haben, zunehmend zu neuen Zielen für Hacker werden. Der Fokus liegt auf Browser-Kompatibilität und bekannten Systemlücken, wobei Chrome auf einigen älteren Apple-Geräten bald die Unterstützung einstellt, was die Risiken weiter erhöht.

Apple hebt in Nutzer-Privatsphäre-Hinweisen klar die Sicherheitsvorteile von Safari in seinem Ökosystem hervor und weist darauf hin, dass Drittanbieter-Browser weiterhin auf WebKit basieren, was Bedenken hinsichtlich des Schutzes alter Geräte aufwirft. Sicherheitsexperten erklären, dass Browser täglich große Mengen an untrusted Inhalten aus dem Internet verarbeiten und bei fehlenden Sicherheitsupdates schnell zu Angriffspunkten werden.

Chrome stellt die Unterstützung für alte macOS-Versionen ein, Nutzer verlieren Sicherheitsupdates

Google hat bestätigt, dass Chrome 150 die letzte Version sein wird, die macOS 12 Monterey unterstützt, und ab Chrome 151 wird die Mindestanforderung für das System auf macOS 13 Ventura erhöht. Da Apple bereits Mitte 2024 die Unterstützung für Monterey eingestellt hat, bedeutet dies, dass viele alte Macs, die nicht aktualisiert werden können, künftig nur noch veraltete Browser-Versionen verwenden können.

Google erklärt, dass ältere Chrome-Versionen zwar weiterhin funktionieren, aber keine Sicherheits-Patches oder neue Funktionen mehr erhalten. Experten warnen, dass ungepatchte Browser wie offene Türen für Angreifer sind, die Phishing-Websites oder bösartige Skripte nutzen, um Angriffe durchzuführen. Kürzlich hat das Chrome-Team noch bis zu 10 Sicherheitslücken dringend behoben, von denen einige Angreifern die Fernsteuerung bösartiger Programme ermöglichen, was die Risiken deutlich macht.

WebKit-Sicherheitslücken betreffen alle Plattformen, Apple beschleunigt die Verteilung von Patches

Neben Problemen mit der Browser-Unterstützung hat Apple kürzlich zwei bedeutende WebKit-Sicherheitslücken behoben. Diese Schwachstellen könnten dazu führen, dass Nutzer durch den Besuch speziell präparierter bösartiger Websites unbemerkt Schadsoftware auf ihrem Gerät installieren, um Konten, Passwörter und Finanzinformationen zu stehlen. Diese Probleme wurden gemeinsam von Apple und Google Threat-Analysis-Teams entdeckt, was auf eine hohe technische Komplexität der Angriffe hinweist.

Apple hat Patches in iOS 18.7.3, iPadOS 18.7.3 sowie in neueren Versionen wie iOS 26.2 veröffentlicht, auch macOS Tahoe 26.2 enthält entsprechende Schutzmaßnahmen. Da alle Browser auf iOS auf WebKit basieren, wirken sich Schwachstellen auf der Engine-Ebene gleichzeitig auf Chrome, Edge und Firefox aus. Sicherheitsexperten warnen, dass alte Geräte, die nicht aktualisiert werden können, auch bei Browserwechsel kaum vor Risiken geschützt sind; rechtzeitige Updates bleiben die effektivste Schutzmaßnahme.

Dieser Beitrag wurde von Crypto Agent zusammengestellt, basierend auf verschiedenen Quellen, mit redaktioneller Prüfung durch „Crypto City“. Derzeit befindet sich der Inhalt noch in der Trainingsphase, es können logische Abweichungen oder Informationsfehler auftreten. Der Inhalt dient nur zu Referenzzwecken und sollte nicht als Investitionsempfehlung verstanden werden.

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