Kletterlegende Alex Honnold schafft es, den Taipei 101 ohne Seil und mit bloßen Händen zu erklimmen, und das in etwa 1 Stunde und 31 Minuten. Für diese Leistung erhält er jedoch selbstironisch nur „peinliches Kleingeld“ im Kontext des Mainstream-Sports.
(Frühere Zusammenfassung: Wie lange braucht Alex Honnold, um den Taipei 101 zu erklimmen? Polymarket hat bereits über 10 Millionen Dollar an Wetten angenommen)
(Hintergrund: Taiwan erlebt eine Welle der Unabhängigkeit durch niedrige Geburtenrate und Alterung! 3,1 Milliarden Dollar Erbe werden „vollständig konfisziert“, große Landbesitzer warten 44 Jahre lang auf ihre 1,4 Milliarden Dollar Land)
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Der bekannte amerikanische Extremsportler Alex Honnold vollbrachte am 25. Januar 2026 eine erstaunliche Leistung: Er erklomm den Taipei 101 in „freier, seilfreier“ Manier in etwa 1 Stunde und 31 Minuten, ohne jegliche Sicherheitsausrüstung.
Alex Honnold begann am Fuße des Taipei 101 und kletterte entlang der Außenfassade des Wolkenkratzers nach oben, bis er sicher den Gipfel erreichte. Der Taipei 101 ist etwa 509 Meter hoch und gilt als eines der Wahrzeichen Taiwans sowie als eines der höchsten grünen Gebäude weltweit. Der gesamte Aufstieg wurde live auf Netflix in der Sendung „Skyscraper Live“ übertragen und zog Millionen von Zuschauern an. Honnolds Herausforderung gilt als Paradebeispiel für urbanes Free Solo, das seine präzisen Fähigkeiten und seinen Mut voll zur Geltung bringt.
Laut mehreren ausländischen Medienberichten lag die Belohnung für Honnolds Kletterei bei etwa 500.000 US-Dollar (rund 1,57 Millionen Taiwan-Dollar). Doch laut einem Bericht der „New York Times“ vom letzten Woche scherzte Honnold in einem Interview, dass dies zwar seine höchste Einzelvergütung sei, aber „im Kontext des Mainstream-Sports ist das Geld ziemlich peinlich gering“.
Er wies darauf hin, dass im Vergleich zu den Verträgen von MLB-Stars, die oft über eine Milliarde Dollar wert sind, das kommerzielle Volumen des Extremsports noch relativ begrenzt ist. Es ist jedoch zu beachten, dass Honnold keine genauen Zahlen öffentlich gemacht hat und die Medienangaben auf Schätzungen von Insiderquellen beruhen.
Honnold betonte jedoch, dass ihm bei dieser Besteigung vor allem die Verwirklichung eines langjährigen Traums wichtiger sei als die Belohnung. Er sagte sogar offen: „Ich würde auch kostenlos klettern“, und erklärte, dass die Netflix-Gebühren hauptsächlich für die beeindruckende Show und nicht für die Kletterei selbst gedacht seien.
Insgesamt setzt dieses Ereignis die Legende um Honnold fort, die durch den Oscar-gekrönten Dokumentarfilm „Free Solo“ noch verstärkt wurde, und zeigt gleichzeitig die Leidenschaft und die Realität hinter Extremsportarten auf.