CEO Lee Sirgoo von Dunamu, dem Mutterunternehmen von Upbit, hat sich nach dem kürzlichen Sicherheitsvorfall offiziell entschuldigt und die Schwächen im internen Schutzsystem der Börse anerkannt. Er erklärte, dass der Vorfall auf vermeidbare Fehler im Sicherheitsprozess zurückzuführen sei, und betonte, dass das Unternehmen die volle Verantwortung trägt. Lee verpflichtete sich, dass die Nutzer keine finanziellen Schäden erleiden werden, unabhängig von der Schwere des Vorfalls.
Laut ersten Schätzungen betrifft der Angriff insgesamt etwa 44,5 Milliarden KRW an digitalen Vermögenswerten, darunter etwa 38,6 Milliarden KRW an Benutzergeldern, 2,3 Milliarden KRW an vorübergehend eingefrorenen Vermögenswerten und etwa 5,9 Milliarden KRW an Schäden, die das Unternehmen selbst trägt. Dunamu erklärte, dass sie die Cybersicherheit verstärken, interne Überprüfungen durchführen und mit den Behörden zusammenarbeiten, um ähnliche Vorfälle in der Zukunft zu verhindern.