Japan arbeitet an neuen Vorschriften zur Bekämpfung von Insiderhandel im Bereich Kryptowährungen.

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Japan bereitet die Einführung von Vorschriften vor, die den Insiderhandel mit Kryptowährungen verbieten und bestrafen, wodurch dieser Markt den Standards für Wertpapiere näher kommt. Laut Nikkei Asia wird die (SESC) die Befugnis haben, Ermittlungen durchzuführen und Geldstrafen basierend auf unrechtmäßigen Gewinnen zu verhängen, während bei schweren Verstößen die Unterlagen an die Strafverfolgungsbehörden weitergeleitet werden.

Derzeit gibt es keine Regelungen zum Insiderhandel im FIEA-Gesetz, während der Japanische Verband für Krypto-Assets (JVCEA) kein Überwachungssystem hat, was eine Verstärkung der Regulierung notwendig macht. Die FSA plant, den Rechtsrahmen bis Ende 2025 zu vervollständigen und im nächsten Jahr Änderungen am FIEA vorzulegen.

Dieser Kontext fällt mit dem Aufstieg der Kryptowährungen in Japan zusammen, wo die Anzahl der Nutzer 7,88 Millionen erreicht hat, was 6,3 % der Bevölkerung entspricht. Die potenzielle Premierministerin Sanae Takaichi wird erwartet, die Blockchain-Technologie und eine freundlichere Politik gegenüber Kryptowährungen voranzutreiben.

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