Gestern enthüllte Vitalik eine neue technische Roadmap, um Ethereum quantenresistent zu machen.
Diese Roadmap hat vier kritische Schwachstellen im aktuellen Netzwerk identifiziert und schlägt vor, sie innerhalb von vier Jahren durch post-quantum Kryptographie zu ersetzen.
Der Plan umfasst sieben geplante Netzwerk-Forks, die ungefähr alle sechs Monate stattfinden, um das Protokoll schrittweise mit wichtigen Upgrades zu härten, darunter:
Validator Signaturen: Ersetzung der aktuellen BLS (Boneh-Lynn-Shacham) Signaturen durch "schlanke" quantenresistente, hash-basierte Signaturen.
Datenverfügbarkeit: Migration der Datenstorage-Verifikation von KZG (Kate-Zaverucha-Goldberg) Verpflichtungen zu STARK-basierten Beweisen.
Benutzerkonten Signaturen: Weg von ECDSA (secp256k1) zu quantenresistenten Schemen, unterstützt durch EIP-8141 (Native Account Abstraction).
Zero-Knowledge Beweise: Upgrade der Anwendungs-Layer ZK-Beweise (wie Groth16) zur Verwendung von rekursiven Signaturen und Beweisaggregation auf Protokoll-Ebene, um Geschwindigkeit zu erhalten und gleichzeitig Sicherheit zu erhöhen.
Wenn alles reibungslos verläuft, wird Ethereum bis 2029 vollständig quantenresistent sein.
Diese Seite kann Inhalte Dritter enthalten, die ausschließlich zu Informationszwecken bereitgestellt werden (keine Zusicherungen oder Garantien), und sie sind nicht als Billigung der darin geäußerten Ansichten durch Gate oder als finanzielle bzw. fachliche Beratung zu verstehen. Weitere Informationen finden Sie im Haftungsausschluss.
DAS IST MASSIV !!
Ethereum löst endlich sein größtes Problem.
Gestern enthüllte Vitalik eine neue technische Roadmap, um Ethereum quantenresistent zu machen.
Diese Roadmap hat vier kritische Schwachstellen im aktuellen Netzwerk identifiziert und schlägt vor, sie innerhalb von vier Jahren durch post-quantum Kryptographie zu ersetzen.
Der Plan umfasst sieben geplante Netzwerk-Forks, die ungefähr alle sechs Monate stattfinden, um das Protokoll schrittweise mit wichtigen Upgrades zu härten, darunter:
Validator Signaturen: Ersetzung der aktuellen BLS (Boneh-Lynn-Shacham) Signaturen durch "schlanke" quantenresistente, hash-basierte Signaturen.
Datenverfügbarkeit: Migration der Datenstorage-Verifikation von KZG (Kate-Zaverucha-Goldberg) Verpflichtungen zu STARK-basierten Beweisen.
Benutzerkonten Signaturen: Weg von ECDSA (secp256k1) zu quantenresistenten Schemen, unterstützt durch EIP-8141 (Native Account Abstraction).
Zero-Knowledge Beweise: Upgrade der Anwendungs-Layer ZK-Beweise (wie Groth16) zur Verwendung von rekursiven Signaturen und Beweisaggregation auf Protokoll-Ebene, um Geschwindigkeit zu erhalten und gleichzeitig Sicherheit zu erhöhen.
Wenn alles reibungslos verläuft, wird Ethereum bis 2029 vollständig quantenresistent sein.