Heute möchte ich etwas sehr Reales teilen – wie ich gelernt habe, meine Emotionen sowohl in bullischen als auch in bärischen Märkten zu beruhigen. Am Anfang wurde ich während der grünen Kerzen extrem gierig. Wenn der Preis pumpte, hatte ich immer das Gefühl: „Ich verpasse etwas, wenn ich nicht mehr kaufe.“ Und im roten Markt geriet ich früh in Panik, schloss Positionen zu schnell und bereute es später. Diese emotionale Achterbahnfahrt zerstörte viele Ein- und Ausstiege für mich.
Aber langsam lernte ich etwas sehr Wichtiges – der Markt belohnt Disziplin, nicht Emotion.
In einem bullischen Markt – ich habe gelernt, teilweise Gewinne mitzunehmen. Nicht 100% auf einmal schließen, sondern langsam aussteigen. Außerdem lässt dich ein bullischer Markt fühlen, als ob „diese Pumpe niemals enden wird.“ Aber die Wahrheit ist – sie endet immer. Also halte ich meinen Kopf klar: Der Trend ist Freund, aber Gier ist Feind.
In einem Bärenmarkt — Ich habe Geduld gelernt. Manchmal ist es eine gültige Strategie, abzuwarten. Nicht jeder Rückgang benötigt einen sofortigen Long-Einstieg. Manchmal ist es klüger, auf eine Bestätigung zu warten, als zu versuchen, ein „Messer zu fangen“. Ein Bärenmarkt ist, wenn der Markt deine mentale Stärke testet. Ruhig zu bleiben ist hier wichtiger, als zu versuchen, ein „Held-Händler“ zu sein.
Ich verfolge jeden Handel – nicht nur Gewinn und Verlust, sondern auch den Grund hinter dem Handel. Nach 50-100 Trades beginnt man, seine Muster zu erkennen. Man versteht seine eigenen Schwächen. Und das größte Wachstum kommt, wenn man die Schwächen in seiner eigenen Strategie behebt.
Meine Reise geht weiter, aber ich handle jetzt mit mehr Kontrolle, mehr Vernunft und weniger Emotionen. So wächst man wirklich als Trader. #GateNewbieVillageEpisode5
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Heute möchte ich etwas sehr Reales teilen – wie ich gelernt habe, meine Emotionen sowohl in bullischen als auch in bärischen Märkten zu beruhigen. Am Anfang wurde ich während der grünen Kerzen extrem gierig. Wenn der Preis pumpte, hatte ich immer das Gefühl: „Ich verpasse etwas, wenn ich nicht mehr kaufe.“ Und im roten Markt geriet ich früh in Panik, schloss Positionen zu schnell und bereute es später. Diese emotionale Achterbahnfahrt zerstörte viele Ein- und Ausstiege für mich.
Aber langsam lernte ich etwas sehr Wichtiges – der Markt belohnt Disziplin, nicht Emotion.
In einem bullischen Markt – ich habe gelernt, teilweise Gewinne mitzunehmen. Nicht 100% auf einmal schließen, sondern langsam aussteigen. Außerdem lässt dich ein bullischer Markt fühlen, als ob „diese Pumpe niemals enden wird.“ Aber die Wahrheit ist – sie endet immer. Also halte ich meinen Kopf klar: Der Trend ist Freund, aber Gier ist Feind.
In einem Bärenmarkt — Ich habe Geduld gelernt. Manchmal ist es eine gültige Strategie, abzuwarten. Nicht jeder Rückgang benötigt einen sofortigen Long-Einstieg. Manchmal ist es klüger, auf eine Bestätigung zu warten, als zu versuchen, ein „Messer zu fangen“. Ein Bärenmarkt ist, wenn der Markt deine mentale Stärke testet. Ruhig zu bleiben ist hier wichtiger, als zu versuchen, ein „Held-Händler“ zu sein.
Ich verfolge jeden Handel – nicht nur Gewinn und Verlust, sondern auch den Grund hinter dem Handel. Nach 50-100 Trades beginnt man, seine Muster zu erkennen. Man versteht seine eigenen Schwächen. Und das größte Wachstum kommt, wenn man die Schwächen in seiner eigenen Strategie behebt.
Meine Reise geht weiter, aber ich handle jetzt mit mehr Kontrolle, mehr Vernunft und weniger Emotionen. So wächst man wirklich als Trader.
#GateNewbieVillageEpisode5