Jin10-Daten, 27. August – Der Gfk-Verbrauchervertrauensindex für Deutschland ist im September von leicht angepassten -21,7 Punkten im Vormonat auf -23,6 Punkte gefallen. Das Verbrauchervertrauen wird voraussichtlich zum dritten Mal in Folge sinken, da die Sorgen der Haushalte über mögliche Arbeitslosigkeit und die Unsicherheit der Inflation zunehmen, was das Verbrauchervertrauen belastet. NIM-Verbraucheranalyse-Analyst Rolf Buerkl erklärte, dass die Einkommensprognosen erheblich gesunken sind und den niedrigsten Stand seit März erreicht haben, was eine wichtige Rolle im gesamten Rückgang spielt. Er sagte: “Die Sorgen über Arbeitslosigkeit nehmen zu, was viele Verbraucher vorsichtig macht, insbesondere beim Kauf von Konsumgütern.” Die Umfrage zeigt, dass auch die Unsicherheit über die Entwicklung der Inflation die Verbraucher beeinflusst, da sie befürchten, dass geopolitische Spannungen und die Zollpolitik der US-Regierung zu steigenden Energiepreisen führen könnten.