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KI-Tools könnten die Kosten für die Entwicklung von Spielen um die Hälfte senken und $22B zum jährlichen Branchengewinn hinzufügen: Morgan Stanley
KI könnte die Entwicklungskosten halbieren und etwa $22B pro Jahr zu den Gewinnen beitragen; die weltweite Games-Ausgabe steigt auf $275B (2026). Die Vorteile verlagern sich zugunsten großer Publisher; kleinere Studios laufen Gefahr. Bei AAA liegen die Einsparungen bei ~15%; die Personalbesetzung kann sich verschieben, ohne dass es zu größeren Entlassungen kommt.
Abstrakt: Die Analyse von Morgan Stanley legt nahe, dass KI-Tools die Kosten für die Entwicklung von Videospielen um etwa die Hälfte senken und ungefähr $22 Milliarden zusätzliches jährliches Gewinnpotenzial schaffen könnten, während die Branchenausgaben bis 2026 auf etwa $275 Milliarden steigen. Die Gewinne würden ungleich verteilt sein und Publisher mit starker IP und Vertriebsnetzen begünstigen (z. B. Tencent, Sony, Ubisoft), während Studios im mittleren Segment möglicherweise Schwierigkeiten bekommen. Die geschätzten Kosteneinsparungen für AAA-Publisher liegen bei nahezu 15%, und das Personal könnte sich hin zu Senior-Ingenieuren und Portfoliovorständen verschieben, ohne dass es zu einem allgemeinen Einbruch der Beschäftigung in der Entwicklerbranche kommt.
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