Gate News Nachrichten, 24. März, laut RBK schlägt das russische Finanzministerium vor, eine neue Klausel im Gesetz über administrative Verstöße einzufügen, die Bußgelder von 700.000 bis 1.000.000 Rubel für Verstöße bei Krypto-Börsen vorsieht. Der Gesetzentwurf wurde bereits vom Regierungsausschuss für Gesetzgebung genehmigt. Dem Vorschlag zufolge könnten lizenzierte Krypto-Börsen, die digitalen Vermögenswerten Dienstleistungen für private Nicht-Fachinvestoren anbieten, die die vom Staat festgelegten Grenzen überschreiten, mit den genannten Bußgeldern belegt werden. Verantwortliche Personen könnten zudem mit Bußgeldern zwischen 30.000 und 50.000 Rubel oder einem Ausschluss von 1 bis 2 Jahren bestraft werden. Derzeit sind die genauen Arten der Verstöße und die persönlichen Transaktionslimits im Gesetz noch nicht festgelegt. Im Dezember letzten Jahres hatte die Zentralbank Russlands vorgeschlagen, das jährliche Limit für Privatpersonen auf 300.000 Rubel festzulegen, doch das Finanzministerium sieht hier noch Spielraum für Anpassungen. Zudem sieht der gemeinsam von der Zentralbank und dem Finanzministerium vorgelegte Gesetzesentwurf zur Regulierung des Kryptomarktes vor, dass nur Finanzinstitute mit Banklizenz und einem Monatsumsatz von über 3,5 Millionen Rubel legal Krypto-Börsen betreiben dürfen. Berichten zufolge tritt die vorgeschlagene Änderung, falls sie in ihrer aktuellen Form genehmigt wird, am 1. Juli 2027 in Kraft.