Trump kündigt "National AI Legislative Framework" an! Fördert einheitliche Bundesvorschriften und setzt sich entschieden für die KI-Hegemonie der USA ein

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Laut der neuesten offiziellen Mitteilung des Weißen Hauses vom 20. März hat US-Präsident Donald J. Trump offiziell den „National AI Legislative Framework“ vorgestellt. Die Trump-Regierung betont, dass dieser Schritt darauf abzielt, den globalen KI-Wettbewerb zu gewinnen und eine neue Ära des menschlichen Wohlstands, der wirtschaftlichen Wettbewerbsfähigkeit und der nationalen Sicherheit für das amerikanische Volk einzuläuten. Das Kernprinzip dieses Rahmens wurde vom republikanischen Senator Marsha Blackburn in den Entwurf des „TRUMP AMERICA AI Act“ umgesetzt, der darauf abzielt, die zersplitterte Regulierung der Bundesstaaten durch eine einheitliche Bundesgesetzgebung zu ersetzen und dabei Kinder, Kreative, Konservative und Gemeinschaften vor potenziellen Gefahren der KI zu schützen.
(Vorgeschichte: Anduril-Gründer Palmer Luckey warnt: Chinas KI-Implementierungsgeschwindigkeit übertrifft die der USA deutlich)
(Hintergrund: Anthropic verklagt das US-Verteidigungsministerium! Fordert Aufhebung des Claude-Verbots: Keine KI-gestützte Tötungswerkzeuge)

Zur Festigung der absoluten Führungsposition der USA im globalen Technologiesektor setzt das Weiße Haus erneut ein starkes Zeichen. Heute (20. März) hat Präsident Trump offiziell den „National AI Legislative Framework“ vorgestellt. Die offizielle Erklärung besagt, dass die Trump-Regierung bestrebt ist, diesen KI-Wettbewerb zu gewinnen, um eine neue Ära des menschlichen Wohlstands, der wirtschaftlichen Wettbewerbsfähigkeit und der nationalen Sicherheit für die USA einzuleiten.

Von Exekutivverordnung zu Gesetzgebung: Das Ende des regulatorischen Chaos der Bundesstaaten

Die Grundlage dieses Legislativrahmens stammt aus einer Exekutivverordnung, die Trump im Dezember 2025 unterzeichnete. Ziel war es, einen nationalen KI-Politikrahmen zu schaffen und betonte, dass die USA mit dem Kongress zusammenarbeiten müssen, um „minimal belastende nationale Standards“ zu entwickeln, anstatt 50 Bundesstaaten unterschiedliche und widersprüchliche Gesetze zu erlassen. Das Justizministerium unter Leitung von Attorney General Pam Bondi wurde zudem mit der Aufgabe betraut, die „AI Litigation Special Task Force“ zu leiten, um Gesetze der Bundesstaaten, die Innovationen behindern, herauszufordern.

Um die Vision des Präsidenten in ein formelles Gesetz zu gießen, veröffentlichte der republikanische Senator Marsha Blackburn Anfang dieser Woche den Diskussionsentwurf „TRUMP AMERICA AI Act“. Das Kernziel dieses Entwurfs ist die Schaffung eines einheitlichen Bundes-KI-Regelwerks, um die USA im globalen KI-Dominanzwettbewerb gegen ausländische Gegner zu stärken.

Schutz der „4C“-Gruppen und strenge Maßnahmen gegen „Woke AI“

Laut Entwurf und den Regierungsrichtlinien wird der neue Legislativrahmen folgende bedeutende Veränderungen bringen:

  • Priorisierung Bundesgesetzgebung: Das Gesetz wird einen einheitlichen Bundesstandard schaffen, der die jeweiligen KI-Gesetze der Bundesstaaten übertrifft und ersetzt. Ziel ist es, die als hinderlich für das Wachstum der Branche angesehenen lokalen Regulierungen der White House und Tech-Unternehmen zu beseitigen.
  • Schutz der 4C-Gruppen: Der Fokus liegt auf dem Schutz von Kindern (children), Kreativen (creators), Konservativen (conservatives) und Gemeinschaften (communities) vor Ausbeutung, Missbrauch und Zensur.
  • Bekämpfung von „Woke AI“: Der Entwurf macht die Verhinderung des Einsatzes „woker KI“ durch die Bundesregierung gesetzlich verbindlich. Es wird verlangt, dass Behörden nur noch große Sprachmodelle beschaffen, die bei Faktenabfragen wahrheitsgemäß bleiben. Diese Modelle müssen neutral sein und dürfen nicht für ideologische Vorurteile manipuliert werden.
  • Festlegung der Entwicklerverantwortung: Das Gesetz ermächtigt den Justizminister, die Staatsanwälte der Bundesstaaten und private Akteure, Klagen einzureichen. KI-Entwickler müssen für Schäden durch Systemfehler, unzureichende Warnpflichten oder Produkte mit unangemessenem Risiko rechtlich haften.
  • Schutz von Kreativen und Urheberrechten: Es wird verpflichtend vorgeschrieben, dass Anbieter von KI-Tools, die kreative oder journalistische Inhalte generieren, den Eigentümern Quellenangaben hinzufügen und diese nicht entfernen dürfen. Das Gesetz plant zudem die Integration des „NO FAKES“-Gesetzes. Plattformen, die wissentlich unautorisierte digitale Repliken (Digital replicas) ohne Zustimmung hosten, sollen zur Verantwortung gezogen werden.

Senator Blackburn betonte bei der Veröffentlichung des Entwurfs, dass das Kongress auf den Aufruf des Präsidenten reagieren und ein einheitliches Bundesregelwerk etablieren müsse. Angesichts des zunehmend intensiven globalen Technologiewettbewerbs versucht dieser nationale Legislativrahmen, Innovation und Sicherheit zu vereinen und eine von den USA dominierte Spielregel im KI-Zeitalter zu setzen.

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