CEO Kalshi lehnt strafrechtliche Vorwürfe aus Arizona ab und nennt sie "Überschreitung der Befugnisse"

Tarek Mansour, Mitbegründer und CEO von Kalshi, hat die strafrechtlichen Vorwürfe des Bundesstaates Arizona zurückgewiesen und bezeichnete diese als „überschrittene Befugnisse“ und nicht als Glücksspiel. Zuvor hatte Generalstaatsanwältin Kris Mayes Kalshi beschuldigt, illegale Wettaktivitäten durchzuführen und nicht lizenzierte Wahlwetten anzubieten.

Mansour erklärte, dass diese Maßnahme darauf abziele, „das Rechtssystem zu untergraben“, da das Gerichtsverfahren zwischen Kalshi und der Regierung des Bundesstaates noch nicht entschieden sei. Er betonte, dass das Unternehmen den Fall vor Gericht weiterverfolgen werde.

Kalshi sieht sich derzeit mit ähnlichen Klagen in anderen Bundesstaaten konfrontiert, da der Prognosemarkt streng überwacht wird, insbesondere bei sensiblen Wetten wie militärischen Aktionen. Das Unternehmen argumentiert, dass die CFTC die zuständige Behörde sei und nicht der Bundesstaat.

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