Das Ziel des Goldpreises nach der FOMC-Entscheidung

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Gold steht unter Druck, und das Chart beginnt eine klare Geschichte zu erzählen. Derzeit befindet sich der Preis in einem stetigen Abwärtstrend und bildet ein Muster, das Händler oft als „Wasserfall“-Pattern bezeichnen.

Jeder Aufschwung war schwach, und Verkäufer treten immer wieder ein, um den Goldpreis weiter nach unten zu drücken. Diese Art von Struktur deutet meist darauf hin, dass der Markt noch nicht fertig mit dem Fall ist.

Wir haben das Chart betrachtet, und Gold zeigt niedrigere Hochs und niedrigere Tiefs, was auf einen bärischen Trend hinweist. Wie zu sehen ist, ist der Preis seit der Ablehnung im oberen Angebotsbereich gefallen, und er nähert sich derzeit dem nächsten Unterstützungsbereich, der im Chart in Blau markiert ist.

Dieser Bereich ist wichtig, weil er schon einmal als Reaktionspunkt gedient hat. Man kann bereits sehen, dass sich der Preis beim Eintritt in diesen Bereich leicht verlangsamt, was darauf hindeutet, dass Käufer versuchen, einzusteigen. Bisher gibt es jedoch kein starkes Anzeichen für eine Umkehr, nur eine Pause im Abwärtstrend.

Die kleine projizierte Bewegung im Chart zeigt eine mögliche kurzfristige Erholung von dieser Unterstützung, gefolgt von einem weiteren Abwärtsschub. Das stimmt mit der Idee überein, dass der Markt mit seinem Abwärtsbewegung noch nicht fertig ist.

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Quelle: X/Mary Taylor

Der Schlüsselbereich, den alle beobachten

Das Level, auf das man jetzt achten sollte, ist 4905. Wenn Gold es schafft, über diesem Niveau zu bleiben, könnten wir eine kurze Erholung sehen. Basierend auf der aktuellen Dynamik wird diese Erholung wahrscheinlich nur von kurzer Dauer sein. Es wäre wahrscheinlich eine temporäre Bewegung, bevor Verkäufer wieder die Kontrolle übernehmen.

Andererseits, wenn der Goldpreis klar unter 4905 fällt, öffnet sich die Tür für einen tieferen Rückgang in Richtung 4841. Das ist das nächste große Abwärtsziel, und wenn der Verkaufsdruck zunimmt, könnte der Markt schnell dorthin tendieren.

Der FOMC-Faktor

All dies passiert kurz vor der Ankündigung des FOMC, was eine weitere Unsicherheitskomponente hinzufügt.

Solche Ereignisse führen oft zu starker Volatilität. Der Goldpreis kann in beide Richtungen schießen, bevor eine klare Trendrichtung erkennbar ist. Das nennt man einen „Shakeout“, bei dem plötzliche Bewegungen sowohl Käufer als auch Verkäufer aus dem Markt reißen, die zu früh positioniert sind.

Das bedeutet, dass, selbst wenn die Levels klar sind, der Weg dorthin chaotisch ist.

Dennoch bleibt der Goldpreis kurzfristig bärisch, und das Chart deutet darauf hin, dass er noch weiter fallen könnte. Das Niveau bei 4905 ist die Grenze, denn ein Bruch darunter könnte zu einem schnellen Abfall in Richtung 4841 führen.

Mit der Entscheidung des FOMC im Spiel könnte sich der Markt schnell bewegen. Die eigentliche Frage ist also nicht nur, wohin Gold geht, sondern wie es dorthin gelangt und wer es schafft, lange genug im Trade zu bleiben, um davon zu profitieren.

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