Gate News Nachrichten, am 18. März veröffentlichte Furqan Rydhan, Mitbegründer des Mobile-Werbungstechnologieunternehmens AppLovin, einen langen Beitrag auf X mit dem Titel „The Age of Abundance“. Darin erklärt er, dass AI-Agenten die praktische Schwelle bereits überschritten haben und die Menschheit in das „Zeitalter des Überflusses“ eintritt. Rydhan ist der Ansicht, dass drei Dinge gleichzeitig erreicht wurden: Die Qualität der AI-Agenten hat sich von „interessanten Demos“ zu „wirklich einsatzfähigen und vertrauenswürdigen Ergebnissen“ verbessert; die Token-Kosten sind drastisch gefallen, wodurch Aufgaben, die früher nicht automatisierbar waren, jetzt wirtschaftlich sinnvoll sind; alle Infrastruktur ist digitalisiert und vernetzt, Slack, GitHub, Notion, E-Mails, APIs sind einsatzbereit, und AI-Agenten können durch Anschluss an bestehende Systeme die Produktion exponentiell steigern. Rydhan zieht die zentrale Schlussfolgerung: Das Internet ist „von 0 auf 1“, es erfordert den Aufbau der Infrastruktur von Grund auf; während AI „von 1 bis unendlich“ geht, mit bereits vorhandener Infrastruktur, Plattformen, Verbindungen und Daten, auf denen eine automatisierte, sich selbst verstärkende intelligente Schicht aufgesetzt werden kann. Er weist außerdem darauf hin, dass „Directive“ (Richtungsentscheidungsfähigkeit) zur knappsten Fähigkeit wird. Wenn Agenten in der Lage sind, Aufgaben auszuführen, verschiebt sich die Engstelle auf „Was soll getan werden“ statt „Wer soll es tun“. Rydhan berichtet, dass er bereits Teams von drei Personen sieht, die Produkte liefern, für die früher 30 Personen notwendig waren. Derzeit betreibt Rydhan Founders, Inc. und die AI-Agenten-Plattform Nebula.