Bis Mitte März 2026 steckt das Digital Asset Market Clarity Act von 2025 immer noch im Senat, obwohl es im Juli letzten Jahres vom Repräsentantenhaus verabschiedet wurde.
Derzeit sind die Gesetzgeber blockiert. Sie können sich nicht darauf einigen, wie Stablecoins gehandhabt werden sollen oder ob Nicht-Banken-Unternehmen Zinsen anbieten dürfen.
Banken haben Bedenken geäußert und behaupten, dass Krypto-Unternehmen, wenn das Gesetz verabschiedet wird, effektiv wie Banken fungieren würden, was in Washington rote Flaggen aufwerfen würde.
Angesichts der bevorstehenden Zwischenwahlen sagen Analysten, dass die Zeit knapp wird, und fügen hinzu, dass das Gesetz, wenn keine Einigung erzielt wird, bis über 2026 hinaus verzögert werden könnte.
Dies hilft jedoch weder Ripple’s XRP noch dem US-Kryptomarkt, der in einem Schwebezustand verharrt.
Der Clarity Act soll endlich klären, wie digitale Vermögenswerte in den USA klassifiziert werden. Eines der größten Probleme im Krypto-Bereich ist derzeit die Unsicherheit darüber, ob eine Münze eine Sicherheit oder eine Ware ist.
Warum ist das wichtig? Weil die SEC für Wertpapiere zuständig ist und die CFTC sich um Waren kümmert. Es ist schwer, die Vorschriften zu kennen, wenn es keine gibt.
Eines der meistdiskutierten Themen ist der Fall XRP. Das Gesetz könnte es als Ware und nicht als Sicherheit einstufen. Das würde ein großes rechtliches Hindernis beseitigen.
US-Banken und Vermögensverwalter würden mehr Vertrauen gewinnen, Ripple’s XRP in ihre Systeme zu integrieren, einschließlich der Nutzung als Brückenwährung für internationale Zahlungen. Klarere Vorschriften könnten schließlich die reale Nutzung von XRP in der Welt verbreiten.
Neben XRP wird das Gesetz für mehr Klarheit im restlichen Kryptomarkt sorgen. Bitcoin und Ethereum, die in den meisten Meinungen bereits als Waren klassifiziert sind, werden deutlich mehr rechtliche Sicherheit erhalten, was es Institutionen erleichtert, in sie zu investieren.
Stablecoins könnten neuen Vorschriften unterliegen, insbesondere hinsichtlich der Möglichkeit, Zinsen anzubieten. Das Clarity Act wird einen sichereren und vorhersehbareren Kryptoraum schaffen.
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Finanzinstitute sind aufgrund dieser regulatorischen Unsicherheiten bisher vorsichtig bei Investitionen in Kryptowährungen gewesen. Wenn das Gesetz jedoch Klarheit schafft, könnte der Markt für diese Finanzinstitute attraktiver werden.
Wie Analysten betonen, könnte dies zu einer stärkeren Beteiligung von Institutionen führen, vor allem wenn die Gesetzgeber diese Fragen klären können.
Derzeit hängt alles davon ab, ob der Kongress diese Hürden überwinden kann. Wenn das gelingt, könnte dies ein bedeutender Wendepunkt für Ripple’s XRP, Kryptowährungen und den US-Markt sein.